Auf seinem Bett liegender Hund. Tonlampe aus Chersones am Schwarzen Meer, flavisch-trajanische Zeit (Waldhauer, Oskar. Kaiserliche Ermitage. Die antiken Tonlampen. St. Petersburg 1914. Nr. 320. S. 14. 50. Taf. XXXIV.), Eremitage, St. Petersburg
Antike Petroleumlampe mit handgemaltem Spitzportrait auf der Porzellanbasis. Höhe Basis 30 cm, Breite 15 cm, Glaszylinder ca. 23 cm
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Abb. 03
Abb. 07
Viktorianische Laterne aus lackiertem Messing mit vier Tafeln aus deutschem Lithopone-Porzellan mit jeweils rubinroten Einfassungen, 68 x 22 cm (England, 1880)
Anhänger,Gold, Iran oder Mesopotamien, ca. 3300–2900 v. Chr.
Kettenanhänger
Kettenanhänger
Anstecknadel
Schmuckschatulle
Abb. 01
Abb. 02
Abb. 03
Abb. 04
Pillendöschen
Emaillierter Spitz mit vielen handgemalten Akzenten auf viktorianischem kobaltblauem Glas-Döschen, Messing- oder Bronzebeschläge, Höhe 63 mm, Durchm.10 mm
Abb. 1
Abb. 2
Abb. 3
Abb. 4
Pfeifenkopf aus Porzellan
Ein Porzellan-Pfeifenkopf mit dem Motiv von Bökers Gemälde ,,Die kleinen Rekruten”, Herstellungsdatum unbekannt
Nach links springender Spitz, darunter „M“ – Bronzemünze (Revers) aus Etrurien. – Sammlung Imhoof 2
Dioskuren nach rechts gallopierend, unter den Pferden ein mitspringender Spitz. Denar der Fam. Antesia (Sammlung Imhoof)
Bärtiger Dionysos, auf dem Rücken eines r. stehenden Esels ruhend, in der Rechten den Kantharos haltend. Unter dem Esel ein rechts stehender Spitz (Tetradrachmon)
Reitende Dioskuren mit vorweg laufendem Spitz, Abb. 146 a
Reitende Dioskuren mit vorweg laufendem Spitz, Abb. 146 b (eine zweite Münze dieser Art)
Makedonische Silbermünze, Alexandros I. ca. 460-451 v. Chr. (Griechenland), Münzkabinett, Staatliche Museen zu Berlin
Anfang der 1960er Jahre gab es einen ziemlichen Hype auf Zigarren-Banderolen. Man sammelte sie – bei manchen gab es ganze Serien zu bestimmten Themen – und dann wurde alles Mögliche damit beklebt und “verziert”. Aschenbecher, Gläser und vieles mehr. Wenn man es mit Klarlack überzogen hat, konnte man es sogar spülen. (Wie schön, wenn man einen Onkel hatte, der Zigarren rauchte!)
Später dann gab es die berüchtigten “Pril-Blumen”, die man auf Kacheln und Kühlschranktüren klebte. . .
Naja – Geschmäcker ändern sich bekanntlich. Hier ein paar meiner “spitzigen” Überbleibsel aus dieser Zeit (Sorry, wenn die Qualität nicht so gut ist, aber die Teile sind ja ziemlich winzig . . . )
Ordentliche Spitze passen auch nicht nur auf, dass kein leckeres Essen wegkommt (zumindest nicht durch Fremde!) und keiner an die Zigarren geht, der noch nicht rauchen darf – als besonders vielseitige Hunde bewachen sie selbstverständlich auch den Inhalt von Flaschen!
. . . und nochmal Schokolade (Karten steckten hinter der Schokolade in der Verpackung)
Reklamemarke für Cailler’s Milchschokolade
Reklamemarke für Moser-Roths Spezialität Kakaopulver
Reklamemarke für Domino-Pflanzenmargarine
Und nach all dem guten Essen Zähneputzen nicht vergessen! Plakat für Zahnpasta von Kalodont (,,Der indiskrete Freund”)
Blechschild der Fa. Persil, ca. 1920er Jahre
Werbeanzeige für Bambú-Zigaretten, aus dem Magazin ,,El Fallero”, Valencia, 1932
Auch in der Nachkriegszeit war Rauchen ja noch nicht verpönt sondern eher “en vogue” und Spitze warben dafür!
,,Turf” Cigarettes – 50 famous Dog Breeds
Ogden’s Guinea Gold Cigarettes – Miss Beverley’s Kees
Will’s Zigaretten
Reklame für die Photographin Fr. Ratkowsky aus Hamburg-Borgfelde
Visitenkarte, Johann Adam Klein (1792–1875), während seines Wienaufenthaltes von 1816
Werbeanzeige (Übersetzung!): Im Zentrum Londons hat ein Hundesalon eröffnet. Vierbeinige Kunden werden dort der Obhut einer kleinen Armee von Tierärzten, Krankenschwestern, Friseuren, Bademeistern und sogar Zahnärzten anvertraut.
(Zeichnung von Achille Beltrame)
,,Britains Best” – The City Meat Biscuit for Dogs
1907 Werbeplakat für Hundekuchen
Reklame für Malbücher
Münchner Jugend-Marke (Entwurf von J. Frank)
La bière en Allemagne […] Barry Lithographe (Zweites Kaiserreich)
Die Werbung mit Spitzen für der Deutschen liebstes Getränk hat es sogar bis in die französische Nationalbibliothek geschafft!
Ganz genau kann das Bild leider nicht datiert werden, es stammt aber aus der Zeit des Zweiten Kaiserreichs (ca. 1852 bis 1870).
Der Maler hieß Linder, der Lithograph Barry und das Bild wurde in Paris von den Bulla Brothers Publishers veröffentlicht. Es gehört zur Sammlung Vinck und befindet sich in der französischen Nationalbibliothek in der Abteilung Drucke und Fotografie.
Werbung für Ausstellungen
Werbekarte Geflügelbörse, undatiert
Werbeplakat dür die Landwirtschaftsmesse in Foggia, spätes 17. Jh.
Plakat der Hunde-Ausstellung Paris1899
Plakat der Hunde-Ausstellung Dieppe 1931
Offizieller Katalog der 37. Rassehundeausstellung in Paris (Titelseite)
Konsum im Bild – Werbefotografie und Wirtschaftswunder, Ausstellung des Kulturmuseums St. Gallen 2025
Spitze sind keineswegs nur in der Küche ständige Begleiter – sie gehören in natura und als Bild auch in jeden anderen Raum!
Fensterbild (Laubsägearbeit)
Freche kleine Holzspitze spielen auf dem Kaminsims mit Kindern
Sich raufende Spitze (2. Hälfte des 18. Jh.) Zwei raufende Hunde (Bulldogge und Spitz, an Metallkette), Neapel, Bayerisches Nationalmuseum
. . . und auch der Spitz aus seinem “natürlichen Umfeld” von Wilhelm Busch darf nicht fehlen (1941) Quelle – DFF-Firmenarchiv Gebrüder Diehl. (Adolf und Luisa Haeuser-Stiftung für Kunst und Kulturpflege)